Auf der Gamescom gab es einige neue Informationen zum kommenden Rollenspielepos der Firma CD Projekt. Nach den beiden erfolgreichen Vorgängern WItcher und Witcher 2 wird die Story rund um den Hexer Geralt zum Abschluss gebracht. Die Story dreht sich rund um die namensgebende Wilde Jagd, welche übernatürliche Gestalten sind, die unregelmässig in der Welt erscheinen und dabei Ungemach und Tod verbreiten. Geralt mach sich auf, diese Wilde Jagd zu finden und aufgrund von früheren Ereignissen mit ihr abzurechnen. Das Spielwelt wurde im Vergleich zum Vorgänger 35-mal grösser. Dadurch bietet sich eine extreme Vielfalt der Spielwelt an. Von nordisch angehauchten Schneelandschaften über Inselgruppierungen bis zu warmen wüstenähnlichen Abschnitten ist alles vertreten. Dadurch erhöht sich die Spielzeit extrem und um alles zu erledigen, sollten ca. 100 Stunden eingeplant werden. Um diese Spielwelt zu füllen, wurden viele Point of Interest eingebaut, welche dazu dienen, den Spieler auf Abenteuer fern der Haupthandlung zu locken. Banditen erledigen und Monster jagen sind nur zwei der unzähligen Möglichkeiten die zu erwarten sind. Um Geld zu verdienen kann man in den unzähligen Dörfern Nebenquests annehmen, die eine Einnahmequelle anbieten. Auf der technischen Front werden viele Neuerungen geboten. Während in den Vorgängern beim Betreten der Gebäude noch ein Ladebildschirm abgewartet werden musste, wird bei Witcher 3 alles ohne Ladezeiten betreten und bereist werden können. Die Grafik kann sich ebenfalls sehen lassen. Die Figuren sahen sehr lebendig aus und die Landschaften sahen atemberaubend aus. Insgesamt sieht Witcher 3 sehr vielversprechend aus. Im Vergleich zum Vorgänger wird an den richtigen Stellen mehr Rollenspiel geboten und es lässt hoffen, dass trotz grösserer Welt und mehr Nebenaktivitäten die Geschichte weiterhin auf dem Niveau von Witcher 2 bleiben wird.

Witcher 3: Wild Hunt

RPG

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19.05.2015